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| Strothbachwald und Strothbachaue
- Dokumentation und Einordnung -
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Herausgegeben:
von der Stiftung für die Natur Ravensberg , Oktober 2011
textliche Mitarbeit:
Dr. Jürgen Albrecht
Martin Enderle
Prof. Dr. Tilman Rhode-Jüchtern
Prof. Dr. Roland Sossinka
Die Dokumentation können Sie bei uns leider nicht bestellen, da die kleine Auflage vergriffen ist. Aber Sie haben hier die Möglichkeit, sie als PDF-Dokument (2,6 MB) herunterzuladen.
Zusammenfassung:
In den 80er Jahren wurde der Spedition Wahl & Co. eine Ansiedlung an der Gildemeisterstraße in Bielefeld Sennestadt ermöglicht. Von vorneherein war klar, dass die Firma dort über keine Erweiterungsmöglichkeiten verfügte; denn sie wird eingerahmt von hoch schutzwürdigen Flächen:
- Südlich grenzt das Naturschutzgebiet Strothbachwald an, Bielefelds größter Bestand an Bruthöhlen.
- Nördlich liegt ein über den Gebietsentwicklungsplan geschützter Regionaler Grünzug, ein Teil des landesweiten Biotopverbundsystems.
Gegenwärtig versucht die Stadt Bielefeld, der Fa. Wahl & Co. deren Erweiterungswünsche zu erfüllen. Eine fast 6.000 qm große kommunale Fläche, die direkt an den Strothbachwald angrenzt, wurde bereits verkauft.
Die Stiftung für die Natur Ravensberg hat sich entschlossen, nicht nur die Naturschutzproblematik zu dokumentieren und öffentlich zu machen, sie möchte mit ihren Aktivitäten auch ein Signal setzen, und die Umweltverbände und Initiativen vor Ort Unterstützen, die sich mit enormem Engagement dafür einsetzen, ein weiteres Ausbreiten der Spedition in die Landschaft zu verhindern.
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Lage der vorgesehenen Betriebserweiterung
Wiesengraben in der Strothbachaue:
Foto Dr. Jürgen Albrecht
Bruthöhlen im Strothbachwald:
Foto Dr. Jürgen Albrecht
Schwarzspecht im Strothbachwald:
Foto Andreas Schäfferling
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| Der Dachverband der Biologischen Stationen in NRW und LANUV sowie die Biostationen Gütersloh-Bielefeld und Ravensberg veröffentlichen weitere Artikel über den Feldlerchenschutz |
2.
Conny Oberwelland,
Klaus Nottmeyer
Können wir die Lerchen retten?
Lerchenfenster Ein Fenster für die Zukunft
in:
Vögel - Magazin für Vogelbeobachtungen, Ausgabe 02-2011, Seite 54 - 57, dwj Verlags-GmbH, 2011
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Bielefelder Naturschule 2011
Das neue Veranstaltungsprogramm ist da!
Im zehnten Jahr der Bielefelder NaturSchule stellen zusätzlich zu den schon bekannten Bildungseinrichtungen aus Bielefeld ein weiterer Anbieter sein außerschulisches Natur- und Umweltbildungsangebot für das Jahr 2011 vor.
Die Broschüre der Bielefelder NaturSchule ist wieder bei den einzelnen Anbietern zu bekommen.
Sie können das Heft aber auch kostenlos über uns (bestellung@stiftung-ravensberg.de) bestellen, oder hier als PDF-Dokument (1,8 MB) herunterladen.
Weiter liegt das Programmheft aber auch an folgenden Stellen in Bielefeld aus:
- Umweltzentrum
- Naturkunde-Museum
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| Biostationen veröffentlichen Sachstand zum Feldvögelprojekt
Landesweit beachteter Bericht erschienen
In der aktuell erschienenen Darstellung unseres regionalen Projektes zum praktischen Feldvogelschutz wird offensichtlich, wie wichtig die persönliche Ansprache der Landwirte ist. Die Biologischen Stationen Gütersloh/Bielefeld und Ravensberg/Herford haben die Projekterkenntnisse aus vier Jahren Schutz der Feldlerche und anderer Vögel der offenen Feldflur in der offiziellen Fachzeitschrift des Landes „Natur in NRW“ öffentlich zugänglich gemacht. In dem Bericht wird deutlich, dass nur die Ausweitung der Maßnahmen auf die gesamte Fläche einen positiven Einfluss auf die dramatisch schwindenden Bestände der Feldvögel insgesamt haben kann.
Conny Oberwelland,
Klaus Nottmeyer-Linden
Praktische Schutzmaßnahmen für Feldvögel
in:
Natur in NRW, Nr. 3/2009, Lebensraum Feldflur: Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen 2009
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Fotos:
Wirksame Maßnahmen für den Feldvogelschutz:
- Doppelter Reihenabstand
- "Fenster" (Fehlstellen)
- Blühstreifen, -flächen
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| Praktischer Schutz der Feldlerche (Alauda arvensis) in den Kreisen Herford und Gütersloh
Ergebnisse 2008 - WDR-Film
Die Feldlerche ist durch die Intensivierung der Landwirtschaft in den letzten 30 Jahren zunehmend stark gefährdet und steht mittlerweile auf der Vorwarnliste der Roten Liste.
In den Kreisen Herford und Gütersloh soll der Bestandsrückgang aufgehalten werden. Dazu ist das Feldlerchen-Gemeinschaftsprojekt von der Biologischen Station Ravensberg und der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld ins Leben gerufen worden, welches von der Stiftung für die Natur Ravensberg gefördert wird.
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Laufzeit:
1. Projektzeitraum 2005 - 2007
2. Projektzeitraum 2008 - 2010
Für den 1. Projektzeitraum liegt inzwischen der Abschlußbericht vor:
Abschlußbericht 2005 - 2007: PDF-Download (1,3 MB)
Die Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse bis 2008 zeigt erste Trends zu Schutzmethoden und Bestandsentwicklungen auf:
Ergebnispräsentation 2005 - 2008: Download (1,6 MB)
In einem kurzen Beitrag der Sendereihe OWL-Natur berichtet der WDR über das Feldlerchenprojekt:
Film zum Projekt: OWL-Natur
Ein Informationsblatt informiert über das gesamte Projekt:
Flyer zum Projekt (Herford): PDF-Download (300 KB)
Ausfürliche Beschreibungen zu diesem Projekt finden Sie für den Kreis Herford auf der Homepage der Biologischen Station Ravensberg und für den Kreis Gütersloh auf den Seiten der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld .
Weitere Informationen zum Projektjahr 2006 sind in dem hier archivierten Zeitungsartikel der Neuen Westfälischen nachzulesen.
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Die zweite erweiterte Auflage der naturkundlich-historischen Wanderungen ist fertig
jetzt neu mit 25 Faltblättern
Natur & Kultur ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kreises Herford, der Stiftung für die Natur Ravensberg und der Biologischen Station Ravensberg im Kreis Herford e.V. in Zusammenarbeit mit den Heimatvereinen.
Die Wanderungen dauern jeweils 2-3 Stunden und verschaffen einen Einblick in Natur, Kulturlandschaft und historische Zeitzeugen des Kreises Herford.
Naturkundlich-historische Wanderungen im Kreis Herford
2. erweiterte Auflage, 2008
Herausgegeben 2008 durch den Kreis Herford, der Biologische Station Ravensberg und der Stiftung für die Natur Ravensberg in Zusammenarbeit mit den Heimatvereinen
Gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Herford und der Stiftung für die Natur Ravensberg
Druck: Hans Kock, Buch- und Offsetdruck GmbH, Bielefeld, 2. Auflage 2008
Bearbeitung: Biologische Station Ravensberg und Kreis Herford
Preis: 8 € + Versandkostenpauschale von 1 €
Bezug per Post:
Stiftung für die Natur Ravensberg
Am Herrenhaus 27
32278 Kirchlengern
Bezug per E-mail oder Telefon:
Biologische Station Ravensberg, (05223) 78250
schuette@bshf.de
Ebenfalls ist die Sammelmappe Natur&Kultur auch in den Buchhandlungen im Kreisgebiet erhältlich.
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Sieke, Sattelmeyerhöfe, Sumpfdotterblumen und Solitärbienen
Entdecken Sie die abwechslungsreiche Landschaft, die bewegte Geschichte und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Kreises Herford: 25 naturkundlich-historische Wanderungen über jeweils 2-3 Stunden bringen Ihnen Natur, Kulturlandschaft und historische Zeitzeugen im Ravensberger Hügelland, im Wiehengebirge und Lipper Bergland näher. Erwandern Sie die Landschaft im Kreis Herford mit Hilfe der Faltblätter oder nehmen Sie an den geführten Wanderungen teil; die Termine werden in der Tagespresse angekündigt, oder Sie schauen auf der Seite der Biologischen Station unter Veranstaltungen nach.
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Weitere Informationen erhalten Sie bei
Kreis Herford
Umwelt, Planen und Bauen
Amtshausstraße 2
32051 Herford
www.kreis-herford.de
Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford
Am Herrenhaus 27
32278 Kirchlengern
www.bshf.de
05223 78250
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| Die dritte Auflage der Obstbroschüre ist erschienen:
"Alte Obstsorten
neu entdeckt für Westfalen und Lippe Sortenwahl, Pflanzung, Pflege"
3., aktualisierte Auflage
Oktober 2008, 84 Seiten
Herausgegeben und gefördert durch:
Biologische Station Ravensberg und
Stiftung für die Natur Ravensberg,
in Zusammenarbeit mit:
Pomologen-Verein e.V.
gefördert durch:
Nordrhein-Westfälische Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Text:
Hans-Joachim Bannier
Gestaltung sowie Apfelzeichnungen:
Corinna Lüdtke
Druck:
Hans Kock Buch- und Offsetdruck GmbH, Bielefeld
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Preis:
4,80 € zuzüglich Porto
Bezug per Post:
Stiftung für die Natur Ravensberg
Bezug per E-mail: schuette@bshf.de
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Für Obstbaumbesitzer und solche, die es werden wollen:
Ein kompakter Ratgeber mit "einfachem", aber dennoch solidem Obstbauwissen über Sortenwahl, Pflanzung und Pflege von Obstbäumen für Streuobstwiesen sowie für den Haus- und Kleingarten. Für Obstwiesenbesitzer, Selbstversorger, Hobbygärtner, Nebenerwerbs-Landwirte ebenso wie für Naturschutzbehörden, Naturschutzverbände, Heimatvereine oder Baumschulen.
Mit einem umfangreichen Anhang regionaler Adressen (Baumschulen, Mostereien, Aufpreisvermarktern Beratungsangebote etc) aus ganz Westfalen und Lippe sowie angrenzenden Regionen.
Seit der zweiten Auflage jetzt mit zahlreichen farbigen Abbildungen regionaltypischer und robuster Apfelsorten Westfalens. Ein Beitrag zur Erhaltung alten bäuerlichen Kulturguts.
Weiter Informationen rund ums Obst erhalten Sie auf der Homepage der Biologischen Station Ravensberg unter Projekte/Obstwiesen oder unter:
www.pomologen-verein.de
www.streuobst.de
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| Jetzt 25 naturkundlich-historische Wanderungen
Mit Zuschüssen der Sparkassenstiftung Herford wurden weitere drei naturkundlich-historische Wanderungen ausgearbeitet. Neu können jetzt auch die Donoer Berge, das Sudbachtal und die Gewinghauser Bachniederung auf einem abwechslungsreichen Rundweg, bespickt mit vielen Informationen zur Geschichte und Natur, erlebt werden.
Die druckfrischen Faltblätter sind jetzt in der erweiterten Sammelbox im regionalen Buchhandel oder bei uns erhältlich.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Produkte/Übersicht
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| Die Johannisbachaue
Eine Denkschrift der Stiftung für die Natur Ravensberg
Die Stiftung für die Natur Ravensberg hält es in Erfüllung ihrer satzungsmäßigen Aufgaben für dringend notwendig, einen ihrer Schwerpunkte auf die Entwicklung der Bielefelder Johannisbachaue zu setzen, den für die Stadtlandschaft Bielefeld in ihrem herausragenden Wert unersetzlichen Landschaftsraum.
Gemeint ist der knapp 250 Hektar umfassende Landschaftsbereich zwischen den Ortsteilen Schildesche, Brake , Baumheide und Milse. Er öffnet sich dem Betrachter als erster erlebbarer Eindruck des Ravensberger Hügellandes, wenn er über die Herforder Straße die Kernsiedlungsbereiche Bielefelds verlässt. Dort liegt die Aue mit ihren historischen Hofstellen Meyer zu Jerrendorf und Wehmeyer (früher Höner zu Jerrendorf) unterhalb des Schildescher Viaduktes.
Es ist eine stadtnahe, kaum bebaute Landschaft, geprägt von dem noch teilweise naturnah mäandrierenden Gewässer, Grünland, einigen Waldinseln, aber auch intensiver landwirtschaftlicher Nutzung. Die Johannisbachaue verfügt über ein hohes Naturschutzpotential, und sie kann gleichzeitig mit wenigen Maßnahmen für die landschaftsbezogene Erholung der Stadtbewohner geöffnet werden.
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Herausgegeben als Denkschrift von der Stiftung für die Natur Ravensberg , April 2007
Textbeiträge:
Martin Enderle, Dipl.-Ing. Landschaftsplanung
Redaktion:
Dr. Ulrike Letschert und Dietmar Stratenwerth
Die Denkschrift können Sie bei uns (info@stiftung-ravensberg.de) kostenlos bestellen oder hier als PDF-Dokument (5,7 MB) herunterladen
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Dem stehen allerdings drohende Veränderungen entgegen, die vom Straßenbau über intensive Freizeitnutzungen und den Wohnungsbau bis hin zu einer Bodendeponie reichen und zur Diskussion Anlass geben.
Mit dieser Publikation will sich die Stiftung für die Natur Ravensberg nicht an der teilweise kontrovers geführten Debatte um den Untersee beteiligen. Sie will vielmehr einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um die Zukunft der gesamten Johannisbachaue leisten, jedoch auch - so ist das Selbstverständnis der Stiftung - deutlich das Wort für einen verantwortlichen Umgang mit diesem für unsere Stadt so bedeutenden und gleichzeitig bedrohten Landschaftsraum ergreifen.
Dietmar Stratenwerth
- Vorstand -
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| In neuer, erweiterter Auflage erschienen!
Alte Obstsorten neu entdeckt für Westfalen und Lippe
Die neue Broschüre wird vom Autor Hans-Joachim Bannier und der Landschaftsplanerin /Designerin Corinna Lüdtke vorgestellt !
Auch Herr Krebühl von der Nordrhein-Westfälischen Stiftung für Umwelt und Entwicklung (SUE) aus Bonn war anwesend!
Sechs Jahre sind seit der inzwischen vergriffenen ersten Auflage unserer Broschüre vergangen. Es hat sich gezeigt, dass die Nachfrage nach „einfachem“, aber dennoch solidem Obstbauwissen über Sortenwahl, Pflanzung und Pflege von Obstbäumen für Streuobstwiesen sowie für den Haus- oder Kleingarten ungebrochen besteht. Ursprünglich nur für den ostwestfälischen Raum konzipiert, ist die Broschüre auch aus anderen Regionen nachgefragt worden.
Die Neuauflage erscheint jetzt in erweiterter Form für ganz Westfalen und Lippe. Die erste Auflage wurde komplett überarbeitet und ergänzt. Neu aufgenommen wurden regionale und überregionale Internet-Adressen, unter denen aktuelle Informationen rund um Streuobst und alte Obstsorten, Baumschulen, Mostereien sowie Veranstaltungshinweise eingeholt werden können.
Auffälligste Änderung gegenüber der ersten Auflage ist neben einem geänderten Layout die farbige Beilage mit Abbildungen alter Apfelsorten. Viele der hier abgebildeten westfälischen und lippischen Regionalsorten sind erstmals in Wort und Bild dokumentiert.
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Hans-Joachim Banier (Autor), Corinna Lüdtke (Landschaftsplanerin/Design), Susanne Schütte (Stiftung für die Natur Ravensberg, Koordination) und Herr Krebühl von der Nordrhein-Westfälischen Stiftung für Umwelt und Entwicklung (SUE) aus Bonn (Förderung) stellten die neue, überarbeitete Auflage der Obstbroschüre der Presse vor.
Der Presseartikel steht Ihnen als PDF-Dokument (650 KB) zur Verfügung
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| Neue naturkundlich-historische Wanderung: Um Randringhausen (Nr. 22)
Sieke, Sattelmeyerhöfe, Sumpfdotterblumen, Solitärbienen, Steinbeißer und jetzt Schwefel-Quellen: Entdecken Sie die abwechslungsreiche Landschaft des Ravensberger Hügellandes mit ihrer bewegten Geschichte und ihrer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Die erfolgreiche Sammelbox mit bis jetzt 22 naturkundlich-historischen Wanderungen ist in diesem Jahr um die Nr. 22 „Um Randringhausen“ ergänzt worden. Weitere Faltblätter, wie Nr. 23 „Gewinghauser Bach“ werden im Laufe des Jahres folgen.
Viel Spaß beim Erwandern unserer Landschaft im Kreis Herford.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Produkte/Übersicht
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Podiumsdiskussion
"Steinbruch Naturschutz"
13. September in Bielefeld
Dokumentation der wichtigsten Ergebnisse
Die Stiftung für die Natur Ravensberg hat ihre Aktivitäten 2006 auf die Lage und Perspektiven des Naturschutzes in Nordrhein-Westfalen gelenkt. Anlass ist die anstehende Novelle des Landschaftsgesetzes.
a) Zunächst erschien im April dieses Jahres die Denkschrift "Steinbruch Naturschutz" (Download siehe weiter unten). Der breit verteilte Text bildete die Grundlage für eine
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b) Podiumsdiskussion am 13. September unter dem gleichen Titel.
Teilnehmer waren: Dr. Sebastian Meyer-Stork (Unternehmer und Mitglied des Fachbeirates "Wirtschaftsnahe Verwaltung" bei der OWL-Marketing), Klaus Brunsmeier (NRW-Landesvorsitzender des BUND), Dr. Alexander Schink (Staatssekretär MUNLV), Karsten Otte (Sprecher der Bezirkskonferenz Naturschutz OWL) und Herbert Dehmel (Vorsitzender des Landschaftsbeirates bei der Bezirksregierung Detmold). Moderator war Detlef Reepen (WDR, Köln). Die wesentlichen Inhalte der kontroversen Debatte werden hier dokumentiert und dienen der Stiftung als Anlass,
c) mit dem Instrument eines offenen Briefes an den Ministerpräsidenten Landesregierung und -parlament nochmals aufzufordern, den Kahlschlag im Naturschutz doch noch abzuwenden.
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Steinbruch Naturschutz
Sachkenntnis wird durch Ortsnähe ersetzt
Eine Denkschrift der Stiftung für die Natur Ravensberg
Über den 1994 verabschiedeten Art. 20 a des Grundgesetzes werden Bund, Länder und Gemeinden auf den Weg geschickt, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen mit anderen tangierten Verfassungsgütern in Ausgleich zu bringen.
Die gegenwärtigen Bemühungen der Landesregierung in NRW, den Naturschutz in der Wahrnehmung seiner Aufgaben zurückzudrängen, wirken atemlos und weit überzogen. Unter dem Deckmantel der Verwaltungsvereinfachung geht es in Wahrheit um die Reduzierung von Standards und Beteiligungsrechten. Spitzenbeamte der neuen Landesregierung nennen in völliger Verkennung von Ursache und Wirkung gern als Ziel die „Zerschlagung der Regierung Höhn“.
Es ist dringend notwendig zu überlegen, ob dieser Weg wirklich zielführend sein kann oder ob er Teilen der Gesellschaft den Konsens aufkündigt und Gegenbewegungen erzeugt, die sich bei nächster Gelegenheit Luft verschaffen. Kann es richtig sein, künftigen Generationen so Kosten zu hinterlassen, die deutlich höher sind als die Gewinne aus dem absehbaren Raubbau an unseren Naturschätzen?
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Die Neue Westfälische berichtete am 20.04.2006 über die Denkschrift der Stiftung. Den Zeitungsartikel können Sie hier nachlesen.
Die komplette Denkschrift können Sie bei uns (info@stiftung-ravensberg.de) bestellen oder hier als PDF-Dokument (0,4 MB) herunterladen.
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