Veranstaltung: Planen und Bauen für die Zukunft - Was können wir tun?

Gütersloh, 12. Juli 2017

GNU und Stiftung laden zu einer öffentlichen Diskussion in das Kreishaus Gütersloh ein.

Pro Tag werden in NRW rund zehn Hektar versiegelt. Der Kreis Gütersloh gehört zu den 53 Kreisen und kreisfreien Städten im Land, wo besonders viel naturnahe Fläche verloren geht: jeden Tag ein halber Hektar. Nach Angaben des Landes waren 1992 knapp 17.000
Hektar im Kreis Gütersloh als Verkehrs- und Siedlungsfläche verzeichnet – 2014 waren es schon über 21.000 Hektar, ein Fünftel des Kreisgebietes. Für die Landwirtschaft ist die zunehmende Überbauung von Boden existenzbedrohend. Die Wirtschaft möchte
bedarfsgerechten und marktfähigen Freiraum für Gewerbe und Industrie. Sie versteht dies als Daseinsvorsorge. Kreise und Kommunen wollen nachhaltig zwar handeln, unterliegen aber im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen vielfach tatsächlichen oder
vermeintlichen Zwängen.

Die Gemeinschaft für Natur und Umweltschutz e.V. und die Stiftung für die Natur Ravensberg wollen das Thema diskutieren und laden dazu für Mittwoch, den 12. Juli 2017 um 18 Uhr zu einer öffentlichen Diskussion in das Kreishaus Gütersloh ein.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie in der Veranstaltungsankündigung.

Plakat Planen und Bauen fuer die Zukunft

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