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  • Natur & Kultur - naturkundlich-historische Wanderungen im Kreis Herford

    Sammelbox mit weiteren Infos

    2. erweiterte Auflage, 2008
    jetzt mit 25 Faltblätter in der Sammelbox

    Herausgegeben 2008 durch den Kreis Herford, der Biologische Station Ravensberg und der Stiftung für die Natur Ravensberg in Zusammenarbeit mit den Heimatvereinen

    Gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Herford und der Stiftung für die Natur Ravensberg

    Druck: Hans Kock, Buch- und Offsetdruck GmbH, Bielefeld, 2. Auflage 2008

    Bearbeitung: Biologische Station Ravensberg und Kreis Herford

    Preis: 8 € + Versandkostenpauschale von 1 €

    Bezug per Post:
    Stiftung für die Natur Ravensberg
    Am Herrenhaus 27
    32278 Kirchlengern

    Bezug per E-mail oder Telefon:
    Biologische Station Ravensberg, (05223) 78250
    schuette@bshf.de

    Ebenfalls ist die Sammelmappe Natur&Kultur auch in den Buchhandlungen im Kreisgebiet erhältlich.


    Sieke, Sattelmeyerhöfe, Sumpfdotterblumen und Solitärbienen: Entdecken Sie die abwechslungsreiche Landschaft, die bewegte Geschichte und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Kreises Herford: 25 naturkundlich-historische Wanderungen über jeweils 2-3 Stunden bringen Ihnen Natur, Kulturlandschaft und historische Zeitzeugen im Ravensberger Hügelland, im Wiehengebirge und Lipper Bergland näher.
    Erwandern Sie die Landschaft im Kreis Herford mit Hilfe der Faltblätter oder nehmen Sie an den geführten Wanderungen teil; die Termine werden in der Tagespresse angekündigt, oder Sie schauen auf der Seite der Biologischen Station unter Veranstaltungen nach.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei:

    Kreis Herford
    Umwelt, Planen und Bauen
    Amtshausstraße 2
    32051 Herford
    www.kreis-herford.de

    Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford
    Am Herrenhaus 27
    32278 Kirchlengern
    www.bshf.de
    (05223) 78250





  • Alte Obstsorten
    neu entdeckt für Westfalen und Lippe
    Sortenwahl, Pflanzung, Pflege


    Titelbild etwas größer

    Preis:
    4,80 € zuzüglich Porto

    Bezug per Post:
    Stiftung für die Natur Ravensberg

    Bezug per E-mail: schuette@bshf.de

    3., aktualisierte Auflage
    Oktober 2008, 84 Seiten

    Herausgegeben und gefördert durch:
    Biologische Station Ravensberg und Stiftung für die Natur Ravensberg,

    in Zusammenarbeit mit:
    Pomologen-Verein e.V.

    gefördert durch:
    Nordrhein-Westfälische Stiftung für Umwelt und Entwicklung

    Text:
    Hans-Joachim Bannier

    Gestaltung sowie Apfelzeichnungen:
    Corinna Lüdtke

    Druck:
    Hans Kock Buch- und Offsetdruck GmbBH, Bielefeld


    Für Obstbaumbesitzer und solche, die es werden wollen:

    Ein kompakter Ratgeber mit "einfachem", aber dennoch solidem Obstbauwissen über Sortenwahl, Pflanzung und Pflege von Obstbäumen für Streuobstwiesen sowie für den Haus- und Kleingarten. Für Obstwiesenbesitzer, Selbstversorger, Hobbygärtner, Nebenerwerbs-Landwirte ebenso wie für Naturschutzbehörden, Naturschutzverbände, Heimatvereine oder Baumschulen.

    Mit einem umfangreichen Anhang regionaler Adressen (Baumschulen, Mostereien, Aufpreisvermarktern Beratungsangebote etc) aus ganz Westfalen und Lippe sowie angrenzenden Regionen.

    Seit der zweiten Auflage jetzt mit zahlreichen farbigen Abbildungen regionaltypischer und robuster Apfelsorten Westfalens. Ein Beitrag zur Erhaltung alten bäuerlichen Kulturguts.



  • Apfelplakat zur Obstbroschüre

    Ausschnitt aus dem Apfelplakat

    Preis:
    2,- € zuzüglich Porto

    Porto:
    Versand als Rolle:
    3,90 €
    Versand als Büchersendung (gefaltet): 0,85 €

    Bezug per Post:
    Stiftung für die Natur Ravensberg

    Bezug per E-mail: schuette@bshf.de

    Im Rahmen der Broschüre "Alte Obstsorten" ist auch ein Apfelplakat erstellt worden, welches Sie ebenfalls hier bestellen können:

    Herausgegeben und gefördert durch:
    Biologische Station Ravensberg und Stiftung für die Natur Ravensberg,

    in Zusammenarbeit mit:
    Pomologen-Verein e.V.

    gefördert durch:
    Nordrhein-Westfälische Stiftung für Umwelt und Entwicklung

    Text:
    Hans-Joachim Bannier

    Gestaltung sowie Apfelzeichnungen:
    Corinna Lüdtke

    Druck:
    Hans Kock Buch- und Offsetdruck GmbH,
    Bielefeld 2008




  • Bielefelder NaturSchule

    Broschüre der Bielefelder NaturSchule 2009 Herausgegeben von der Stiftung für die Natur Ravensberg in Kooperation mit dem Arbeitskreis Naturpädagogik Bielefeld und der Stiftung der Sparkasse Bielefeld, 2010

    kostenlos


    Die Bielefelder NaturSchule ist ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm verschiedener nichtstaatlicher Bildungseinrichtungen in Bielefeld, die sich zum Arbeitskreis Naturpädagogik Bielefeld zusammengeschlossen haben.
    Ihr Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen durch außerschulische Lern- und Erlebnismöglichkeiten Themen des Natur- und Umweltschutzes zu vermitteln. Dazu dienen Projektangebote vor Ort, die das Erlernen und Begreifen von Zusammenhängen in Natur und Umwelt ermöglichen sollen. Zielgruppen der Programmangebote sind vor allem Schulklassen, Kindergärten, Jugendgruppen von Vereinen und Familien. Außerdem werden auch Fortbildungsmöglichkeiten für LehrerInnen, ErzieherInnen und GruppenleiterInnen angeboten.

    Die Stiftung der Sparkasse Bielefeld fördert Veranstaltungen für Bielefelder Gruppen, sofern mindestens 10 Kinder bzw. Jugendliche teilnehmen. Dadurch kann der von den Teilnehmern zu erbringende Eigenbeitrag so niedrig gehalten werden. Die Förderung wird an die Veranstalter gezahlt.

    Das Programmheft und der Internet-Auftritt wird durch die Stiftung für die Natur Ravensberg finanziert.

    Die Broschüre der Bielefelder NaturSchule ist wieder bei den einzelnen Anbietern zu bekommen.

    Sie können das Heft aber auch über uns (info@stiftung-ravensberg.de) bestellen oder hier als PDF-Dokument (2,8 MB) herunterladen.

    Weiter liegt das Programmheft aber auch an folgenden Stellen in Bielefeld aus:

    • Umweltzentrum
    • Naturkunde-Museum 

    Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Bielefelder NaturSchule



  • Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA): Naturkostläden, Marktstände, Bauernhöfe, Restaurants etc.

    7 Listen aus dem Modellprojekt ökologisch erzeugen - regional vermarkten
    letzte Aktualisierung: siehe Download-Liste
    Bearbeitung: Susanne Schütte und Thomas Wehrenberg, Stiftung für die Natur Ravensberg

    kostenlos

    Die Stiftung für die Natur Ravensberg veröffentlichte 1995 erstmals Listen mit "Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau im Regierungsbezirk Detmold", seitdem hat sich einiges verändert.
    Die Verbraucher legen mehr Wert auf ökologisch erzeugte Produkte, der Marktanteil kontrolliert biologisch wirtschaftender Landwirte ist deutlich gestiegen und das Angebot ökologischer Produkte ist breiter gefächert.
    Aus diesem Grund wurden die Listen aktualisiert und einige Innovationen hinzugefügt. Geblieben sind die Rubriken Bauernhöfe, Naturkostläden, Märkte und Restaurants, neu dazu gekommen sind die Rubriken Bäckereien, Fleisch/Schlachtereien/Metzgereien und Gärtner/Baumschulen. Die entsprechenden Listen für die Kreise des Regierungsbezirkes Detmold können Sie bei der Stiftung für die Natur Ravensberg bestellen, oder einfach als PDF-Datei herunterladen.

    Kreis Herford (470 KB, letzte Aktualisierung Dezember 2007)
    Kreis Minden-Lübbecke (490 KB, wird z.Z. bearbeitet)
    Stadt Bielefeld (180 KB, letzte Aktualisierung September 2009)
    Kreis Lippe (170 KB, letzte Aktualisierung Oktober 2009)
    Kreis Gütersloh (690 KB, letzte Aktualisierung November 2007)
    Kreis Paderborn (420 KB, wird z.Z. bearbeitet)
    Kreis Höxter (330 KB, wird z.Z. bearbeitet)




  • Die Johannisbachaue

    Eine Denkschrift der Stiftung für die Natur Ravensberg

    Titelseitenfoto: Johannisbachaue, ein Foto von Detlef Wittig Herausgegeben als Denkschrift von der Stiftung für die Natur Ravensberg , April 2007

    Textbeiträge:
    Martin Enderle, Dipl.-Ing. Landschaftsplanung

    Redaktion:
    Dr. Ulrike Letschert und Dietmar Stratenwerth

    Die Denkschrift können Sie bei uns leider nicht mehr bestellen, da die Auflage vergriffen ist. Aber Sie haben hier die Möglichkeit, sie als PDF-Dokument (5,7 MB) herunterzuladen.


    Vorwort

    Die Stiftung für die Natur Ravensberg hält es in Erfüllung ihrer satzungsmäßigen Aufgaben für dringend notwendig, einen ihrer Schwerpunkte auf die Entwicklung der Bielefelder Johannisbachaue zu setzen, den für die Stadtlandschaft Bielefeld in ihrem herausragenden Wert unersetzlichen Landschaftsraum.

    Gemeint ist der knapp 250 Hektar umfassende Landschaftsbereich zwischen den Ortsteilen Schildesche, Brake , Baumheide und Milse. Er öffnet sich dem Betrachter als erster erlebbarer Eindruck des Ravensberger Hügellandes, wenn er über die Herforder Straße die Kernsiedlungsbereiche Bielefelds verlässt. Dort liegt die Aue mit ihren historischen Hofstellen Meyer zu Jerrendorf und Wehmeyer (früher Höner zu Jerrendorf) unterhalb des Schildescher Viaduktes.

    Es ist eine stadtnahe, kaum bebaute Landschaft, geprägt von dem noch teilweise naturnah mäandrierenden Gewässer, Grünland, einigen Waldinseln, aber auch intensiver landwirtschaftlicher Nutzung. Die Johannisbachaue verfügt über ein hohes Naturschutzpotential, und sie kann gleichzeitig mit wenigen Maßnahmen für die landschaftsbezogene Erholung der Stadtbewohner geöffnet werden.

    Dem stehen allerdings drohende Veränderungen entgegen, die vom Straßenbau über intensive Freizeitnutzungen und den Wohnungsbau bis hin zu einer Bodendeponie reichen und zur Diskussion Anlass geben.

    Mit dieser Publikation will sich die Stiftung für die Natur Ravensberg nicht an der teilweise kontrovers geführten Debatte um den Untersee beteiligen. Sie will vielmehr einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um die Zukunft der gesamten Johannisbachaue leisten, jedoch auch - so ist das Selbstverständnis der Stiftung - deutlich das Wort für einen verantwortlichen Umgang mit diesem für unsere Stadt so bedeutenden und gleichzeitig bedrohten Landschaftsraum ergreifen.

    Dietmar Stratenwerth
    - Vorstand -




  • Steinbruch Naturschutz
    Sachkenntnis wird durch Ortsnähe ersetzt

    Eine Denkschrift der Stiftung für die Natur Ravensberg

    Titelseitenfoto: Corveyer Eichenallee von Sigurd Elert Herausgegeben als Denkschrift von der Stiftung für die Natur Ravensberg , April 2006

    Textbeiträge:
    Martin Enderle, Dipl.-Ing. Landschaftsplanung

    Bearbeitung:
    Karsten Otte, Sprecher der Bezirkskonferenz Naturchutz OWL

    Bezug:
    Ist nicht mehr möglich, da die Auflage vergriffen ist.


    Über den 1994 verabschiedeten Art. 20 a des Grundgesetzes werden Bund, Länder und Gemeinden auf den Weg geschickt, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen mit anderen tangierten Verfassungsgütern in Ausgleich zu bringen.

    Die gegenwärtigen Bemühungen der Landesregierung in NRW, den Naturschutz in der Wahrnehmung seiner Aufgaben zurückzudrängen, wirken atemlos und weit überzogen. Unter dem Deckmantel der Verwaltungsvereinfachung geht es in Wahrheit um die Reduzierung von Standards und Beteiligungsrechten. Spitzenbeamte der neuen Landesregierung nennen in völliger Verkennung von Ursache und Wirkung gern als Ziel die „Zerschlagung der Regierung Höhn“.

    Es ist dringend notwendig zu überlegen, ob dieser Weg wirklich zielführend sein kann oder ob er Teilen der Gesellschaft den Konsens aufkündigt und Gegenbewegungen erzeugt, die sich bei nächster Gelegenheit Luft verschaffen. Kann es richtig sein, künftigen Generationen so Kosten zu hinterlassen, die deutlich höher sind als die Gewinne aus dem absehbaren Raubbau an unseren Naturschätzen?

    Die Denkschrift können Sie bei uns (info@stiftung-ravensberg.de) bestellen oder hier als PDF-Dokument (0,4 MB) herunterladen.




  • Projekte der Stiftung für die Natur Ravensberg zum Thema Boden- und Freiflächenschutz

    Ernsting und Rönsch, S. 89-94, in: Aktivitäten deutscher Stiftungen zum Thema Bodenschutz, Forum Deutscher Stiftungen Band 13, 2002, 150 S. (10 EUR)
    Bezug: Bundesverband Deutscher Stiftungen, Alfried-Krupp-Haus, Binger Str. 40, 14197 Berlin.


  • Naturnahe Regenrückhaltung
  • Versickerung von Regenwasser in Baugebieten
  • Abwasserreinigung im Außenbereich
  • Das Niedrigenergiehaus
  • Windkraftnutzung ja - aber nicht um jeden Preis!

    Faltblätter, DIN A3, gefaltet (kostenlos)



  • Analysen und Forderungen zum Umgang mit Abgrabungen im Regierungsbezirk Detmold - Defizite und Fehlentwicklungen

    Beispiel: Ziegeleigrube Ennigloh, auf Klick etwas größer Bearbeitung: Umwelt Institut Höxter, 2001, Broschüre, DIN A 4, 45 S. (10 EUR)

    Die Umweltwirkungen von Abgrabungen auf die Schutzgüter Boden, Wasser und Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren werden beschrieben. Einsatz und Verwendung von Recycling-Baustoffen und Forderungen an die künftige Abbauplanung im Gebietsentwicklungsplan im Regierungsbezirk Detmold werden diskutiert.


  • Ökologisches Fachgutachten zum Gesamtwaldkomplex "Tatenhauser Wald" unter besonderer Berücksichtigung der FFH-Richtlinie

    Bearbeitung: Universität Paderborn, 2000, gebunden, 173 S., 23 farbige Karten (75 EUR)

    Der "Tatenhauser Wald" und seine Umgebung werden unter naturschutzfachlichen Gesichtspunkten kartiert und bewertet. Es wird im Sinne der FFH-Richtlinie überprüft, ob es durch den Bau der BAB A33 in diesem Bereich zu einer erheblichen Beeinträchtigung kommen würde.


  • Der Teutoburger Wald. Argumente für eine Ausweisung als FFH-Schutzgebiet

    Titelbild etwas größer Bearbeitung: NZO-GmbH Bielefeld, 2000, DIN A4, 13 S. und farbige Karte (15 EUR)

    Für den Teutoburger Wald wird exemplarisch der Vorschlag einer FFH-Schutzkulisse vorgestellt. Durch großflächige Kalksteinabgrabungen treten hier besonders starke Konflikte zwischen Naturschutz und Abgrabungsgesellschaften auf.


  • Hinweise zu Planung, Dimensionierung, Bau, Betrieb und Wartung von Pflanzenkläranlagen

    Titelbild etwas größer im Auftrag des Ministeriums für Umwelt des Landes NRW, Bearbeitung: Barbara Rönsch, 2000, Dokumentation, DIN A4, 72 S. (10 EUR)

    Das Ziel der Studie ist es, die mittlerweile zahlreichen Spielarten von naturnahen Klärverfahren so zu systematisieren, dass Auftraggeber von Kläranlagen, Planer, Genehmigungsbehörden, Wartungsbeauftragte und andere interessierte zu ihrer jeweiligen Frage eine Hilfestellung finden können.


  • "Ökologisch erzeugen - regional vermarkten. Modellprojekt im Raum Gütersloh"

    Bearbeitung: Dorothea Schellschmidt, 1999, Abschlußdokumentation, DIN A4, 50 S. + Anhang (10 EUR)

    In diesem Stiftungsprojekt - unterstützt vom Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes NRW und der Centralen Marketing Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft - wurden neue Vermarktungswege für ökologisch erzeugte Kartoffeln aus der Region entwickelt. In Zusammenarbeit mit der Werkstatt für Behinderte Gütersloh mit ihrem landwirtschaftlichen Ökobetrieb, dem Kiebitzhof, wurde die Vermarktung geschälter Bio-Kartoffeln an Großküchen (Uni Bielefeld, Bethel, Krankenhäuser etc.) organisiert.


  • Kalksteinabbau? Aufforderung zum intelligenten Umgang mit einem begrenzten Rohstoff

    Titelbild etwas größer Bearbeitung: NZO-GmbH Bielefeld, 1997, Broschüre, Din A4,
    20 S. (10 EUR)

    Die Broschüre soll Anregung und Aufforderung für einen vorausschauenden und sparsamen Umgang mit dem Rohstoff Kalk sein. Es werden Möglichkeiten gezeigt, wie durch den stärkeren Einsatz von Ersatzstoffen positive Wirkungen für unsere Umwelt erzielt und innovative Technologien mit neuen Arbeitsplätzen entwickelt werden können.


  • Bauernträume - Segen und Fluch des Stickstoffs

    Beispiel: Ackerfläche im Ravensberger Land, auf Klick etwas größer Videofilm von M. Blaschke, 1997, 30 min (10 EUR)

    Die Arbeit und Produktivität der Landwirtschaft vor der Erfindung des Stickstoffdüngers wird anhand vieler historischer Aufnahmen gezeigt, dann werden die Veränderungen in der Landwirtschaft durch den Einsatz von künstlichen Düngern dargestellt.


  • Biohöfe in Ostwestfalen-Lippe - Landwirtschaft im Einklang mit der Natur

    Titelbild etwas größer Zeitungsserie, gemeinsam herausgegeben mit dem WESTFALENBLATT, 1996, Broschüre, DIN A4, 31 S. (5,- EUR)

    Anhand von 13 ausgewählten Betrieben wurde der ökologische Landbau der Region mit seinen vielfältigen Produkten vorgestellt.


  • Herrenhaus Stift Quernheim

    Bild etwas größer 1995 (vergriffen)



  • Mecklenburger Dörfer - Was kommt - was bleibt?

    Titelbild etwas größer Stachowitz/Tschudi für: Europäischer Verband für den ländlichen Raum, 1992, Broschüre, Din A4, 73 S. (2,50 EUR)

    Reich bebildert stellt die Broschüre Dorfansichten, Straßen, Häuser mit ihren Details und das Dorfgrün exemplarisch an Mecklenburger Dörfern vor. Es werden Denkanstöße zum Erhalt der dörflichen Strukturen z. B. durch Gestaltungssatzungen gegeben.


  • Landleben - Land leben lassen

    Titelbild etwas größer 1988, Broschüre, DIN A5, 112 S., (3 EUR)

    In Rahmen der Europäischen Kampagne für den ländlichen Raum entstand diese Broschüre mit den Themen Landwirtschaft, Arbeiten, Kultur, Infrastruktur, Hof und Garten im ländlichen Raum.

Die angegebenen Preise verstehen sich zzgl. Versandkosten.